Eager children

 

We do not want complacent pupils, but eager ones; we seek to sow life in the child rather than theories, to help him in his growth, mental and emotional as well as physical, and for that we must offer grand and lofty ideas to the human mind, which we find ever ready to receive them, demanding more and more.“

Dr. Maria Montessori in: To Educate the Human Potential, 1989, page 11

Was braucht der junge Mensch?

Dr. Gerda Verden-Zöller muss aus meiner Sicht eine faszinierende Frau gewesen sein.

Ihr Buch „Liebe und Spiel. Die vergessenen Grundlagen des Menschseins.“, mit Humberto Maturana, 1993, zeigt deutlich, wie tief ihr Verständnis der menschlichen Natur gewesen sein muss.

Ich zitiere hier die Stiftungsseite:

„Sie selbst sagt zu ihrer Arbeit: „Mir ging es darum eine Übung zu entwickeln, durch die jede interessierte Mutter, jeder interessierte Vater, jede sensible Erzieherin in die Lage versetzt werden können, mit den Augen des eigenen Körperbewußtseins die sinnenhaften und motorischen Prozesse selbst zu sehen, die den Aufbau des menschlichen Bewußtseins in der frühen Kindheit bedingen.“

Von ihrem damaligen Lebenspartner Georg Verden und ihr wurde 1978 die Forschungsstelle für die Ökopsychologie der frühen Kindheit in Passau gegründet. Die Themen beim Spiel mit den Müttern und Erzieherinnen waren:

Mein Kind und sein Körperrhythmus
Mein Kind und sein Gleichgewicht
Mein Kind und seine Bewegungsentwicklung
Mein Kind und seine elementaren Zeichen
Mein Kind und der Aufbau seines Raumbewußtseins
Mein Kind und seine elementare Vorstellungswelt,die Theoriebildung des Menschen.“

Infos zu Dr. Gerda Verden-Zöller

 

 

Kinders!

Kinders

Ein dramatischer, spannender, berührender Film über verborgene Potentiale, Kreativität, Integration, die Macht der Musik und die mögliche Zukunft unserer Gesellschaft: ein Film über eine unvorhersehbare Reise, die Kinder in eine neue, ungeahnte Welt führt, in ein neues Leben in dem sie gelernt haben, sich selbst zu spüren und sich selbst zu vertrauen, in dem sie erleben, dass sie gehört, gesehen und respektiert werden – und dass sie anderen große Freude bereiten können.

Regie
Arash T. Riahi, Arman T. Riahi
Kamera
Mario Minichmayr, Arash T. Riahi, Arman T. Riahi
Schnitt
David Schwaiger
Ton
Claus Benischke, Hjalti Bager-Jonathansson
Musik
Karwan Marouf

 

zum Filminstitut

 

Was sind uns unsere Kinder wert?

Norbert NEUWIRTH

 

Was sind uns unsere Kinder wert?
Kostenschätzungen zu den Reformvorschlägen der IVim Elementarbildungsbereich
Kostenverläufe und Szenarien über die notwendige Implementierungsphase

 

Hier gehts zur Studie.